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TC R Damenmannschaft gemeldet

Der TC Rheinbrohl hat wieder eine Damenmannschaft. Mit der Veröffentlichung der Mannschaftsmeldungen durch den Verband ist es offiziell, der TC R stellt nach 2009 in der nächsten Saison wieder eine eigene Damenmannschaft. Mit neuen und altbekannten Mädels greift die neu formierte Mannschaft 2018 in der D-Klasse an. Interessierte Spielerinnen können sich weiterhin über tennisclub-rheinbrohl@gmx.de melden.  Gesucht sind sowohl Spielerinnen, die für ausgewählte Spiele aushelfen können, als auch Stammspielerinnen. Der TC Rheinbrohl wünscht der Mannschaft schon jetzt viel Erfolg und Spaß in der Medenrunde 2018.

Praktikumsbericht vom Römerwallcup 2017

Praktikumsbericht vom Tennisturnier Römerwall-Cup des TC Rheinbrohl

von Christine Hölzke

03.08.2017 – 06.08.2017

Download (PDF, 2.33MB)

Sehr geehrte Damen und Herren,

für mein Praktikum im Rahmen der Ausbildung zum C-Trainer des Tennisverbands Rheinland habe ich mir das LK-Turnier „Römerwall-Cup“ des TC Rheinbrohl ausgesucht. Der Tennisclub Rheinbrohl e.V. wurde 1983 gegründet und hat sich in der Region Mittelrhein mit hervorragender Jugendarbeit und Geselligkeit einen guten Namen erspielt. Zurzeit hat der Verein über alle Altersklassen ca. 150 Mitglieder und tritt durchschnittlich mit 10 Mannschaften in der Medenrunde des Tennisverbandes Rheinland an.

Die Medenrunde bestreite ich selbst zwar für meinen Heimatverein TC Neuwied, bin aber bereits seit zwei Jahren aktives Mitglied beim TC Rheinbrohl. Der Kontakt kam damals über befreundete Vereinsmitglieder zustande. Zudem schätze ich die gesellige Atmosphäre unter den Mitgliedern sehr und habe bereits an mehreren Turnieren des Clubs teilgenommen.

Der Römerwall-Cup wird seit 2011 (meist am ersten Augustwochenende) ausgetragen und fand somit in diesem Jahr zum 7. Mal statt. Das Turnier zieht immer wieder altbekannte als auch neue Gesichter aus der Region aber auch von weiter weg an. So stammte beispielsweise der spätere Sieger des Herren-Hauptfeldes aus der Nähe von Wolfsburg.

Neben den sportlichen Höchstleistungen stand dieses Jahr ein ganz besonders anregendes und wichtiges Motto im Mittelpunkt, die Typisierungsaktion der Stefan Morsch Stiftung, welche sich seit 30 Jahren für Leukemie- und Tumorkranke einsetzt.

Auch deshalb war es für mich eine besondere Ehre diesen Römerwallcup begleiten zu dürfen und meine Einblicke nun hier widergeben zu können.

Nach vorheriger Anfrage an den Vorstand des TC Rheinbrohl zur Möglichkeit der Absolvierung eines Praktikums, wurde ich von Sportwart und Turnierleiter Tobias Dommermuth ca. zwei Wochen vor Turnierstart zur vorbereitenden Vorstandssitzung eingeladen.

Für ca. anderthalb bis zwei Stunden trafen sich die Vorstandsmitglieder des Vereins (u.a. der 1. Vorsitzende, Kassierer, Sportwart) und weitere Verantwortliche für das Turnier im Vereinsheim. Dort wurde der Ablauf des Turniers genauestens besprochen und durchgeplant. Es sollte ein Zelt für die große Sonnenterasse besorgt werden, ein größerer Kühlschrank für Getränke, Stehtische, Grillgut und Sonnenschirme für die Plätze. Zudem wurden Listen für Thekendienst, Grilldienst sowie Kuchen- und Salatspenden erstellt. Als nächstes mussten ausreichend vorgeschriebene Bälle bestellt sowie Sachpreise und Gutscheine organisiert werden.

Voraussetzung für die Durchführung eines Turniers ist die Beantragung durch den Vereinsportwart ca. ein Jahr im Voraus und die anschließende Genehmigung durch den zuständigen Tennisverband.

Die Bekanntmachung erfolgt vor allem über das Internet auf dem Tennisportal Mybigpoint. Dort können alle interessierten Tennisspieler die gelisteten LK-Turniere mithilfe der Turniersuche nach Datum oder ihrer Altersklasse filtern und die entsprechende Spieleronlinemeldung mit Beginn des Spieljahres durchführen.

Für den ausrichtenden Verein bieten sich im unmittelbaren Vorfeld des Turniers weitere Werbemöglichkeiten wie Plakate und Flyer (s. oben), eigene Homepage und soziale Netzwerke (z.B. Facebook). Hierzu konnte ich vom Zuständigen für Homepage und Facebookseite des Vereins einige Einblicke zur Erstellung entsprechender Berichte und „Posts“ erhalten. Selbstverständlich ist auch heutzutage die „Mund-zu-Mund-Propaganda“ unter den Spielern nicht zu unterschätzen.

Die eigentliche sportliche Planung und Vorbereitung des Turniers begann dann in der Woche vor Turnierbeginn. Mit Meldeschluss am Sonntag vorher wurden Konkurrenzen bei denen sich zu wenige Teilnehmer angemeldet hatten gestrichen und mit anderen zusammengelegt. Verantwortlich für die jeweilige Entscheidung ist der zuständige Turnierleiter. Stehen die jeweiligen Konkurrenzen fest, wird die jeweilige Auslosung, an der ich ebenfalls teilnehmen durfte, durchgeführt. Dies geschieht mithilfe eines in diesem Jahr neu eingeführten Turnierprogramms. Nach Setzung der LK-besten Spieler werden die weiteren Spieler in das Tableau oder in Gruppen zugelost. In diesem Jahr ergaben sich nach der Auslosung  zwei Herrenkonkurrenzen (LK 5-15 und LK 13-23) und zwei Gruppenkonkurrenzen (Damen LK 8-15 mit zwei 3er-Gruppen und Damen 40 LK 5-23 mit drei 3er-Gruppen). Falls möglich wird darauf geachtet, dass es im ersten Spiel nicht zu vereinsinternen Duellen kommt.

In die anschließende Platzbelegungsplanung wurde ich vom Turnierleiter direkt miteingebunden. Anhand der Anzahl der gemeldeten Teilnehmer und Konkurrenzen wird bereits für das ganze Turnierwochenende die Platzbelegung durchgeführt. Am Beispiel des Turnierfreitags möchte ich die Vorgehensweise verdeutlichen.

Da die Anlage des TC Rheinbrohl über 5 Freiplätze verfügt ist je nach Startzeit für den Freitag nur eine begrenzte Anzahl an Spielen möglich. Die Startzeit wurde auf 16.00 Uhr festgelegt und pro Spiel wird von einer Dauer von anderthalb Stunden ausgegangen. Außerdem muss der Einbruch der Dunkelheit berücksichtigt werden, weshalb die letzte Startzeit auf 19.00 Uhr gesetzt wird. Somit standen für den Turnierfreitag also 3 mögliche Startzeiten zur Verfügung: 16.00 Uhr, 17.30 Uhr und 19.00 Uhr. Dies ergibt eine Anzahl von 15 Spielen für den Freitag. Bei der Ansetzung der Partien versucht man dann die jeweiligen Terminwünsche der Teilnehmer soweit möglich zu beachten. Für den Turniersamstag ergibt sich eine weitere Abhängigkeit die darin besteht, dass man jedem Spieler ein zweites Spiel garantieren muss. Somit können Nebenrunden (für Spieler die in der ersten Runde ausschieden) nicht beginnen bevor das letzte Spiel der Hauptrunde abgeschlossen ist. Gruppenspiele werden gleichmäßig über Turnierfreitag und -samstag verteilt. Für Planänderungen zum Beispiel durch schlechtes Wetter oder andere Verzögerungen werden am Samstag sogenannte „Blocker“ in den Plan eingebaut. Grundsätzlich ist der Veranstalter aber auf einen relativ normalen Ablauf angewiesen. Für den Turniersonntag werden dann die Zeiten für Halbfinal- und Finalspiele von Haupt- und Nebenrunde gesetzt.

Im Laufe der Woche kommt es hin und wieder zu krankheits- oder verletzungsbedingten Absagen, wodurch aber auch Spieler auf der Warteliste nachrücken können. Die festgelegten Spieltermine werden dann meist am Mittwoch vor Turnierstart auf Mybigpoint veröffentlicht.

Am ersten Turniertag überzeugen sich zunächst Platzwart und Oberschiedsrichter vom ordnungsgemäßen Zustand der Plätze. Eine halbe Stunde vorher trifft sich das Organisationsteam, dem ich ebenfalls angehörte, um die ersten Spieler zu empfangen und das Startgeld zu kassieren. Gegen 16.00 Uhr kann das Turnier dann offiziell beginnen. Ab dann geht hoffentlich alles, wie in diesem Jahr, seinen normalen Gang. Nach den Spielen werden die Ergebnisse der Turnierleitung gemeldet und ins Turnierprogramm eingegeben. Wie oben beschrieben, wird für die Verlierer der ersten Runde noch eine Nebenrunde angeboten, die separat ausgelost wird. Auch bei den Gruppenkonkurrenzen erfolgt nach dem Turniersamstag nochmal die „Auslosung“ der Endrunde. Stehen schließlich die Sieger fest, übernimmt meist der erste Vorsitzende des Vereins die Siegerehrung und bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern.

Wie bereits erwähnt war der Römerwallcup 2017 für mich auch deshalb so besonders, weil der Verein in Zusammenarbeit mit der Stefan Morsch Stiftung am Turniersamstag über 20 neue Stammzellenspender gewinnen konnte. Außerdem fand ich die Ausrichtung einer Playersparty im Anschluss an die Spiele am Samstagabend sehr positiv, da man hier sowohl neue Kontakte knüpfen als auch alte Kontakte pflegen konnte. Sportlich gesehen konnte ich mit der Finalteilnahme bei den Damen 40 ebenfalls ganz zufrieden sein. Die mir zugeteilten Aufgaben und Einblicke in der Organisation des Turniers waren sehr hilfreich für mich. Mit diesem Rüstzeug würde ich mir zutrauen auch in Zukunft bei einer Organisation eines Turniers mitzuwirken.

Mit sportlichen Grüßen

Christine Hölzke

Vielen Dank für Eure Stimmen

Vielen Dank an alle die für uns abgestimmt haben! Leider haben wir es in unserer Kategorie nicht ganz unter die besten 200 Vereine (1000 €-Gewinner) geschafft. Mit 82 Stimmen sind wir aber unter über 2400 Mitbewerbern auf Platz 1041 gelandet. Auch darauf können wir stolz sein 🙂

Macht mit beim Voting!!!

Liebe Freunde und Mitglieder des TC Rheinbrohl,

die ING-DiBa födert regelmäßig das Ehrenamt und die gemeinnützige
Vereinsarbeit in Deutschland. Vom 26. September bis zum 07. November
2017, 12 Uhr, hat jeder gemeinnützige Verein die große Chance, 1.000 €
für die Vereinskasse zu erhalten.

Der TC Rheinbrohl nimmt an dieser Abstimmung Teil und braucht nun eure
Hilfe, denn ohne die geht es nicht! Bitte klickt auf folgenden Link…

https://www.ing-diba.de/…/5c6ba257-3407-464b-bf90-95a24f4a5…

…und schenkt uns eure Stimme. Die Abstimmung ist natürlich kostenlos
und dauert keine 30 Sekunden. Wir zählen auf euch und bedanken uns schon
jetzt für eure Unterstützung 🙂 !

stellvertretend, der Vorstand des TC Rheinbrohl

Doppel-Titel geht an Höhler/Dommermuth

Im Clubmeisterschafts-Herrendoppel kam es zum dritten Mal in Folge im Finale zum Duell der beiden topgesetzten Doppel Hartmann/Welsch und Höhler/Dommermuth aus unserer ersten Herrenmannschaft. In einem insgesamt sehr ausgeglichenen und spannenden Match konnten sich Joshua Höhler und Tobi Dommermuth schließlich mit 7:5, 3:6 und 11:9 durchsetzen. Nach 2015 war es für die beiden der zweite gemeinsame Doppel-Titel. Der TC Rheinbrohl gratuliert den beiden recht herzlich. Die Finals im Herren Einzel (zwischen Joshua Höhler und Lars Welsch) und im Herren 40 Einzel (zwischen Markus Schmidt und Rolf Morrien) werden in den kommenden Tagen stattfinden.

TC Rheinbrohl feiert Saisonabschluss “Oktoberfest”

Der TC Rheinbrohl ließ am vergangenen Samstag im festlich geschmückten Clubhaus die Saison unter dem Motto “Oktoberfest” zünftig ausklingen.  Über 40 Mitglieder und Freunde des Vereins feierten überwiegend in traditionellem Dirndl und Lederhose gekleidet eine erfolgreiche Tennis-Saison. Das erste Oktoberfestbier ging nach dem “O’zapft is” des Vorsitzenden Peter Waldorf aufs Haus. Nachdem man sich am bayrischen Buffet der Fleischerei Berg aus Linz gestärkt hatte, ging es beim Nageln am massiven Baumstamm um die Wurst. Ein besonderer Dank gilt unserem Orgateam.

Folgend einige Impressionen:

Saisonabschlussturnier 2017

Der TC Rheinbrohl hat mit einem Mixed-Turnier die Saison gemütlich ausklingen lassen. Bei herrlichem Spätsommerwetter wurden 6 Runden mit jeweils wechselnden Doppelpartnern ausgespielt. Sportwart und “Turnierleiter” Tobias Dommermuth konnte ca. 15 Mitglieder auf der Anlage begrüßen. Auch für das leibliche Wohl war dank Grillmeister Harry gesorgt. Die ersten Plätze bei Damen und Herren belegten Karin Breidbach und Jakob Schmitz.

Saisonabschlussfest Oktoberfest

Hallo liebe Mitglieder und Freunde des TC Rheinbrohl,

um die Saison gebührend ausklingen zu lassen findet in diesem Jahr wieder das Oktoberfest im Clubhaus statt. Alle weiteren Infos auf der Einladung.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Euer Vorstand

Mixed-Turnier zum Saisonabschluss

Liebe TC-Mitglieder,

am 24. September ab 11. Uhr freuen wir uns möglichst viele von Euch auf unserer Anlage zu einem Mixed-Turnier begrüßen zu dürfen. Ob Jung oder Alt, alle sind herzlich willkommen die Saison in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Bis dahin

Euer Vorstand

 

Mixed-Titel für Emrath/Rosbach

Die Clubmeisterschaften 2017 haben ihre ersten Titelträger. Eva Emrath und Andreas Rosbach (Bild 1) konnten sich am letzten August-Wochenende in einem gutklassigen Finale mit 6:4 und 6:3 gegen das eingespielte Vater/Tochter Doppel Wolfgang und Carina Glass (Bild 2) durchsetzen. Zusammen mit ihren Siegen in Viertel-und Halbfinale gelang dem neu formierten Mixed-Doppel Emrath/Rosbach damit das Kunststück die Mixed-Clubmeister der vergangenen 3 Jahre zu schlagen. Der TC Rheinbrohl gratuliert den beiden recht herzlich. Die weiteren Finalspiele mussten aufgrund von Verzögerungen verschoben werden und finden in den kommenden Wochen statt.

 

So finden Sie uns

Tennisanlage TC Rheinbrohl
Pfarrer-Volk-Str. 44
56598 Rheinbrohl

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